Industrie 4.0 Initiative | Rückblick und Ausblick (Interview)

[Blogtitel] Industrie 4.0 Initiative | Rückblick und Ausblick (Interview) [Beschreibung]Das Interview mit Wolfgang Dorst (Bitkom) fokussiert auf die Entstehung der Industrie 4.0 Initiative und gibt einen allgemeinen Ausblick. [Bildquelle] bitkom [Bildbeschreibung] Das Bild zeigt Wolfgang Dorst vom Bitkom
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Das Interview mit Wolfgang Dorst (Bitkom) fokussiert auf die Entstehung der Industrie 4.0 Initiative und gibt einen allgemeinen Ausblick.

Wie ist die Industrie 4.0 Initiative entstanden?

Die Initiative hat bereits Anfang 2011 begonnen. Zur damaligen Zeit wurde das Thema rein wissenschaftspolitisch betrachtet und war Bestandteil der Forschungsunion. Eines der vier Handlungsfelder in der Forschungsunion hieß Kommunikation, in dem das Thema Industrie 4.0 eingeordnet war. Ein zweites Thema war „intelligente Dienste für die Wirtschaft“, dass später in „Smart Services“ umbenannt wurde. Begonnen wurde dann zunächst mit dem Thema Industrie 4.0 unter Einbeziehung der Wirtschaft. Im April 2013 wurde dann erkannt, dass die Forschung zu dem Thema nicht zu Ende war. Vielmehr wurde von den Verbänden erkannt und auch von der Wirtschaft gefordert, das Thema Industrie 4.0 weiter und stärker wirtschaftspolitisch zu treiben. In 2015 wurden dann weitere Industriesektoren wie beispielsweise Chemie, Energie, Stahl, Landwirtschaft ebenso wie die Gewerkschaften integriert. Damit hat die Plattform eine gesellschaftspolitische Ausrichtung erhalten, die fortan auch anders organisiert werden musste. Auf Vorschlag des Bitkom ist es dann in den IT Gipfel überführt worden. Damit wird ersichtlich, wie sich das Thema Industrie 4.0 kontinuierlich weiterentwickelt hat.

Wie zufrieden sind Sie mit dem aktuellen Stand?

Wie bereits beschrieben, hat sich das Thema Industrie 4.0 rasant entwickelt und der Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Zufrieden kann man sicherlich nie sein. Gerade in dieser zeitlichen Phase treten natürlich immer mehr Unternehmen mit konkreten Fragen, wie beispielsweise die ersten Schritte aussehen könnten, auf die Plattform zu. Rückblickend auf die letzten Jahre kann man sicherlich zufrieden sein, das Thema Industrie 4.0 angeschoben und aufgegleist zu haben. Aber nun kommt die nächste Stufe, die Operationalisierung.

Was könnten erste Schritte für Unternehmen sein?

Der erste Schritt ist sicherlich, dass das Thema Digitalisierung und Vernetzung auf der Agenda der Unternehmen steht. Ich denke, dass gerade in den letzten Jahren hier viel passiert ist und eine Sensibilisierung zu dem Thema geschaffen wurde. Dabei nehmen erfahrungsgemäß große Unternehmen diese Themen in der Regel schneller an. Bei mittleren und gerade kleinen Unternehmen dauert dies ein wenig länger. Industrie 4.0 ist kein Produkt, das man einfach von der Stange kaufen kann. Industrie 4.0 hat viel mit einem Wandel zu tun – ein Wandel in der Art und Weise, wie komplette Wertschöpfungsketten zukünftig funktionieren. Daher ist es wichtig, dass sich das komplette Unternehmen auf diesen Wandel vorbereitet und diesen lebt bzw. umsetzt – von oben nach unten und genauso in umgekehrte Richtung. Weitere Schritte müssen dann direkt folgen. Der Kunde mit seinen Anforderungen und Bedürfnissen muss viel stärker in den Fokus gerückt werden. Darauf müssen sich die Wertschöpfungskette und die komplette Organisation flexibel ausrichten. Sicherlich muss aber auch das komplette Geschäftsmodell auf Zukunftsfähigkeit geprüft und bestehende sowie potentiell neue Wettbewerber müssen analysiert werden.

Wie sehen Sie den Vergleich zwischen IIC und Industrie 4.0?

Der direkte Vergleich zwischen dem IIC und Industrie 4.0 macht nicht viel Sinn. Die IIC-Initiative ist in der Tat viel größer und breiter als die Industrie 4.0-Initiative in Deutschland aufgestellt. Das heißt aber nicht, dass wir uns in Deutschland nicht um Themen außerhalb von Industrie 4.0 kümmern. Die Themen sind nur nicht zentral in einer, sondern in vielen, kleinen Initiativen organisiert. Daher sollten wir uns nicht zu sehr auf USA fokussieren. Wir sind in Deutschland anders organisiert und müssen uns keineswegs hinter dem IIC verstecken. Das sehen im Übrigen auch die deutschen Industrieunternehmen so: In einer Umfrage, die der Bitkom kürzlich beauftragt hat, sehen die Befragten Deutschland und die USA bei Thema Industrie 4.0 ungefähr gleichauf.

Ist das Thema Industrie 4.0 bei den Unternehmen schon angekommen?

Aus Sicht des Bitkom ist das Thema bei allen Unternehmen angekommen. Es wird keine Unternehmensleitung oder niemanden im mittleren Management geben, der das Thema nicht schon einmal gehört hat. Den Begriff Industrie 4.0 gehört zu haben, ist das Eine. Ebenso wichtig ist aber zu verstehen, was der Begriff bedeutet, welche Auswirkungen das für das Unternehmen bedeutet und welche potentiellen Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Wir sehen hier gerade bei kleinen und familiengeführten Unternehmen noch Schwierigkeiten. An dieser Stelle dürfen wir nicht aufhören, dass Thema Industrie 4.0 fortlaufend zu kommunizieren und auch auf die vielen potentiellen Förderprogramme hinzuweisen. Allgemein ist festzustellen, dass ein Thema wie Industrie 4.0 so wie viele andere Themen erstmal theoretisch entsteht und sich in einer kleinen Nische entwickelt. In dieser Phase ist Industrie 4.0 nicht wirklich greifbar. Je mehr Unternehmen aber praktische Anwendungen haben, desto greifbarer wird das Thema und somit verlässt ein Thema wie Industrie 4.0 dann langsam die Nische. Diese Entwicklungszeit muss man sich einfach nehmen. Das bedeutet allerdings nicht, dass sich Unternehmen entspannt zurücklehnen sollen. Ganz das Gegenteil ist der Fall, denn der Wettbewerb in westliche (USA) und östliche (China) Richtung schläft nicht.

Ist Industrie 4.0 nur ein Update von CIM?

Im Zeitalter von „Computer Integrated Manufacturing (CIM)“ gab es viele Ansätze für die intelligente Fabrik. Zur damaligen Zeit gab es auch bereits Bemühungen der Digitalisierung, Daten beispielsweise mit dem Telefon und Modem zu übertragen. Aber rückblickend lässt sich feststellen dass die notwendige Technologie in der entsprechenden Leistungsfähigkeit einfach nicht vorhanden war. Mit dem heutigen Internet, leistungsfähigen Netzwerken und beispielsweise Big-Data-Szenarien haben wir heute natürlich ganz andere Möglichkeiten.

Wie nehmen Sie die neuen Wettbewerber aus dem Silicon Valley wahr?

Wenn man eine Idee hat und diese erfolgreich umsetzt, dann gibt einem ganz einfach gesprochen der Erfolg erst einmal Recht. Jeder weiß, wie schwer der Weg von der Idee zu einem erfolgreichen Produkt ist. Daher verdient der Erfolg der Unternehmen aus dem Silicon Valley erst einmal Respekt. Wir neigen dazu, oftmals immer nur in Richtung Westen bzw. Kalifornien zu schauen. Genauso bemerkenswert finde ich aber auch den Blick in östliche Richtung. Dort verdienen große, skalierfähige Unternehmen wie Alibaba, China Mobile oder Baidu ebenfalls den allergrößten Respekt. Die Aufgabe von Deutschland sollte es u.a. sein, wachsam diese Wirtschaftsregionen zu beobachten. Wir müssen uns an dieser Stelle keineswegs verstecken, denn wir verfügen in Deutschland über eine Infrastruktur und ein Bildungsniveau, für das man uns in der Welt beneidet. Aber auch hier heißt es, sich nicht entspannt zurückzulehnen sondern zu erkennen, dass andere Wirtschaftsregionen auch in der Lage sind, innovative und erfolgreiche Produkte und Lösungen am Markt einzuführen.

Wie sehen Sie die Zukunft des deutschen Maschinenbaus?

Der Maschinenbau allgemein verändert sich stark. Das Thema Software nimmt eine immer stärke Rolle ein – sowohl in der Produkt- wie auch in der Produktionsautomation. Wie bereits besprochen dominieren Unternehmen außerhalb von Deutschland die IT-Welt. Daher müssen sich die Maschinenbau-Unternehmen in Richtung IT bzw. Software öffnen. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass Unternehmen in Deutschland eine hohe Wandlungsfähigkeit haben, sich an neue Marktsituationen anzupassen. Das lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken.

Wie ist Ihre Sichtweise zur Zukunft des deutschen Automobilbaus?

Heute sind wir mit der deutschen Automobilindustrie führend in der Welt. In Deutschland ist das Auto geboren und hat sich hervorragend entwickelt. Auch hier möchte ich nochmals die Wandlungsfähigkeit der Unternehmen unterstreichen. In der nunmehr 130-jährigen Geschichte des Automobils finden wir Automobilhersteller, die bereits seit über 100 Jahren erfolgreich am Markt bestehen. Es ist interessant zu verfolgen, dass nun mit Google und Apple ganz neue Wettbewerber in den Markt eintreten. Mit dieser Entwicklung war vor wenigen Jahren in dieser Form noch nicht zu rechnen. Die Automobilindustrie hat sich zu Beginn sicherlich schwer getan, die Wettbewerber und deren Strategie zu verstehen, da sie eben nicht klassische Automobilhersteller sind. Daher muss man sehen, wie es mit Google und Apple, aber natürlich auch TESLA und dem durchaus wichtigen Thema Elektromobilität weitergeht.

Am Ende des Tages entscheidet der Kunde, der die Produkte kauft, ob aus einem Hype ein langfristiger Trend wird. Einen möglichen Wandel kann man deutlich spüren. Aber aktuell gibt es noch einige Hürden. Neben dem hohen Preis des Autos sind es die noch zu geringe Leistungsfähigkeit bzw. Reichweite der Batterien und die fehlenden, flächendeckende Ladestelleninfrastruktur. Solange die aktuellen Geschäfte mit den bestehenden Verbrennungsmotoren wirtschaftlich erfolgreich sind, tun sich die Unternehmen schwer, den Wandel einzuleiten.

Besitzt Deutschland eine ausreichende Wandlungsfähigkeit?

Bei dieser Fragestellung ist es sehr interessant, den Betrachtungszeitraum zu verändern. Wenn wir den Fokus auf heute legen, dann neigt man dazu festzustellen, es geht alles zu langsam und wir schaffen den Wandel nicht. Legt man den Betrachtungshorizont beispielsweise auf 10 Jahre, dann kommt man zu einer anderen Erkenntnis und stellt schon einen großen Wandel fest, nehmen wir an dieser Stelle den Wandel zu den erneuerbaren Energien. Mit einem Fokus auf die letzten 100 Jahre kommt man zu der Erkenntnis, dass Deutschland das Silicon Valley der Elektroindustrie war. Gerade Berlin hatte eine besondere Bedeutung. Werner von Siemens hat hier sein Unternehmen gegründet und in den 1920er Jahren kamen die weltweit eingesetzten Glühbirnen zu einem großen Anteil aus Berlin.

Wo sind die Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem europäischen Markt?

Der amerikanische Markt ist ein großer einheitlicher Markt mit etwa 320 Mio. Einwohnern. Er verfügt über eine einheitliche Tradition, Kultur und auch Sprache. In der europäischen Union sieht die Situation anders aus. Die 500 Mio. Einwohner teilen sich auf 28 Länder mit unterschiedlichsten Sprachen, Kulturen und Traditionen auf. Alleine hieraus wird deutlich, dass der Marktzugang mit einem Produkt in Amerika deutlich einfacher als in Europa ist. Darüber hinaus ist Kapital in USA vorhanden, dass entsprechend in aussichtsreiche Produktideen investiert wird. Den Investoren ist dabei bewusst, dass aus zehn Ideen nur eine erfolgreich sein wird. In Bezug auf die Höhe des Investitions- bzw. Risikokapitals, aber auch die Risikobereitschaft, haben wir in Deutschland sicherlich noch Nachholbedarf.

Sind unsere Start-Up Bemühungen in Deutschland ausreichend?

Obwohl wir in Deutschland weit hinter dem Investitionsvolumen in Start-Ups aus dem Silicon Valley hinterherhinken, so muss man aber auch feststellen, dass in vielen Regionen der Bundesrepublik Start-up- und Innovationscluster entstehen. Gerade Berlin hat sich hier in Europa eine führende Position über die letzten Jahre erarbeitet. Das Thema Cluster ist bei uns kein neues Thema, das erst mit Industrie 4.0 ins Leben gerufen wurde. Cluster werden bereits seit vielen Jahren durch die Förderpolitik der Bundesregierung unterstützt. Mit Blick auf Industrie 4.0 gibt es nennenswerte Cluster-Projekte, wie u.a. das „Intelligente Technische Systeme OstwestfalenLippe (it‘s OWL)“. In den letzten Jahren sind in den Clustern viele positive Entwicklungen zu verzeichnen. Zukünftig wird u.a. der Fokus verstärkt darauf liegen, nicht nur Innovationen und erste Prototypen zu generieren, sondern diese auch zu einem erfolgreichen Produkt zu führen. Als Bitkom leisten wir hier auch einen entsprechenden Beitrag. Wir öffnen dazu beispielsweise Start-ups problemlos den Zugang zur Plattform des Verbandes, um Start-ups mit entsprechenden in der Branche etablierten Unternehmen zu vernetzen.

Wie werden sich Berufsbilder verändern?

Mit Industrie 4.0 werden sich auch die Anforderungen an die Mitarbeiter ändern. Damit werden sich auch die Berufsbilder in der Arbeitswelt 4.0 ändern. Aber wir sollten dabei beachten, dass es kein Phänomen von Industrie 4.0 ist, sondern vielmehr eine allgemeine Tendenz bei der technischen Weiterentwicklung. Die Sorgen und Ängste in der heutigen Arbeitswelt sind durchaus mit denen der ersten Revolution zu Zeiten der Dampfmaschine vergleichbar. An dieser Stelle sein die Maschinenstürmer erwähnt, die in die Fabriken eindrangen und die neue Technologien, die Maschinen der Textilherstellung, zerstört haben. Es liegt also in der natürlichen Entwicklung der Industrie, die Produktivität immer weiter zu steigern und mit weniger oder den bestehenden Ressourcen einen höheren Ertrag zu erwirtschaften.

So ist es auch mit Industrie 4.0. Roboter werden immer weiter den Arbeiter von monotonen und anstrengenden Aufgaben befreien. Des Weiteren werden intelligente Algorithmen auch im Bürobereich immer mehr monotoner, nicht wertschöpfender Arbeiten übernehmen. Daraus wird deutlich, dass es auch einen tiefgreifenden Wandel mit Industrie 4.0 geben wird. Berufsbilder werden verschwinden, aber genauso werden auch neue hinzukommen. Man kann heute erahnen, welche Berufsbilder es in der Zukunft unter Umständen schwer haben werden, zu überleben. Es fehlt allerdings noch die Vorstellung, welche neuen Berufsbilder es geben könnte. Die Aufgabe sollte es sein, diesen Wandel anzunehmen, ihn zu verstehen und die geeigneten Maßnahmen einzuleiten.

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//Analyst//Blogger//Keynote Speaker// zu den Fokusthemen #Industrie40, #IoT und #Digitalisierung. Herzlich willkommen auf meinem Ingenieurversteher-Blog. Hier schreibt ein echter, aber nicht ein typischer Ingenieur. Nach einer soliden Ausbildung bei Siemens zum Feinmechaniker habe ich das Abitur nachgeholt und Maschinenbau studiert. Der Schwerpunkt Informatik im Hauptstudium war wohl der ausschlaggebende Grund, dass es mich in die Software-Industrie gezogen hat wo ich heute noch immer aktiv unterwegs bin. Für die Funktionen Vertrieb, Marketing und Produktmanagement habe ich mich meine Leidenschaft entdeckt – sicherlich nicht immer typisch für einen Ingenieur. Im Rahmen meiner Diplomarbeit haben mich Themen wie „Computer Integrated Manufacturing (CIM)“ beschäftigt. Viele Aspekte sind davon heute umgesetzt. Mit der Digitalisierung unserer Gesellschaft allgemein sowie dem Einzug des Internets in die Produktion stehen wir vor großen Herausforderungen, die uns langfristig intensiv beschäftigen werden. Der klassische Ingenieur wird nun mit völlig neuen Themengebieten konfrontiert. Das war u.a. die Motivation für diesen Blog, die Themenbereiche Industrie 4.0 und Digitalisierung aufzugreifen und regelmäßig darüber zu schreiben – leicht verständlich und nicht technisch tief. Gerade aus diesem Zusammenhang hat sich die Marke „Ingenieurversteher“ entwickelt. Ingenieure sind in der Regel Künstler mit einem sehr tiefen technischen Verständnis. Oft sind sie allerdings nicht in der Lage, technisch komplexe Zusammenhänge leicht verständlich einer Zielgruppe zu vermitteln, die nicht über dieses tiefe technische Wissen verfügt. Um Ideen und Innovationen zu vermarkten, müssen diese in eine leicht verständliche Sprache übersetzt werden. Mit einer Vorliebe für analytisches und strukturiertes Recherchieren , der Leidenschaft für das Schreiben und der Freude am Präsentieren ist die Idee vom „Ingenieurversteher“ entstanden.

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