Industrie 4.0 und der Weg in die Arbeitswelt 4.0 (Interview)

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Bildquelle: Melanie Vogel

Im nachfolgenden Interview wurde mit Melanie Vogel von der Agentur ohne Namen das Thema Arbeitswelt 4.0 und die anstehenden Veränderungen beleuchtet.

Mit Industrie 4.0 steht die produzierende Industrie vor einem großen Wandel. Welche Auswirkungen hat das auf die neue Arbeitswelt 4.0 in der Produktion?

Sie werden umlernen müssen. Routine-Arbeiten werden sehr wahrscheinlich automatisiert. Dadurch fallen Arbeitsschritte weg, die vielleicht durch neue ersetzt werden. In jedem Fall aber steht zu erwarten, dass sich das Kompetenzportfolio der Arbeiter erweitern wird. Wenn Kollege Roboter Normalität wird, müssen alle Beteiligten der verschiedenen Produktionsketten lernen, mit ihm zu kommunizieren und zwar so, dass keine Produktivitätsverluste entstehen, sondern dass automatisierte Roboter-Tätigkeiten Hand-in-Hand gehen mit denen der menschlichen Arbeiter.

Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird es zukünftig darauf ankommen, stärker als bisher in vernetzten Dimensionen denken zu können. Fachbereichsübergreifendes Arbeiten wird zunehmen, wenn Mensch und Maschine die Kooperation eingehen. Aber auch der Zusammenhang von Datenflüssen muss beherrschbar und verstehbar sein.

Wenn Maschinen auf „BigData“ zugreifen, verschmelzen Technik und Informatik weiter als bisher. Expertenwissen wird nach wie vor gefragt sein, aber der allein arbeitende Experte wird zunehmend weniger gebraucht, denn die zukünftige Arbeitswelt steht ganz im Zeichen des kooperativen Arbeitens.

Welche Auswirkungen hat das auf die Führungskräfte?

Führungskräfte werden zum Veränderungsbegleiter. Auch sie müssen das vernetzte, kooperative Denken und Arbeiten lernen. Vor allem in der Phase der Umstellung und Veränderung der Arbeitsabläufe auf Industrie 4.0 werden viele Mitarbeitende Probleme haben. Nicht nur die fachliche Umstellung wird sie herausfordern. Die Umstellung auf Industrie 4.0 wird bei vielen auch einhergehen mit einer sehr verständlichen Angst um den eigenen Arbeitsplatz. Industrie 4.0 wird die Frage menschlicher Wertschöpfung für alle Beteiligten völlig neu definieren.

Für viele ist Arbeit ein Lebenssinn. Entzieht man ihnen – und wenn auch nur zum Teil – diesen Lebenssinn, hat das gravierende Folgen für jeden einzelnen. Hier müssen Führungskräfte lernen, mit Empathie und Verständnis zu reagieren. Sie werden daher einerseits nicht nur den technischen Wandel begleiten, sondern sie sind aufgefordert, den Wandel auch emotional und menschlich zu unterstützen. Das wird viele Führungskräfte vor echte Herausforderungen stellen, denn sie sind darauf weder vorbereitet noch entsprechend geschult.

Industrie 4.0 bedeutet einen fundamentalen Wandel. Sind kleine und mittlere produzierende Unternehmen auf diesen Wandel in der neuen Arbeitswelt eingestellt?

Glaubt man der im März 2015 veröffentlichten Studie von CSC, dann ist die Antwort ein klares „nein“. In der Studie heißt es: “Die Arbeitswelt in Deutschland ist auf eine vernetzte Produktion (Industrie 4.0) nicht vorbereitet. In knapp jedem zweiten Unternehmen fehlt es heute schon an Fachkräften, die mit IT-Wissen plus Fertigungs-Know-how die vierte industrielle Revolution gestalten könnten.

Zudem plant nicht einmal jeder vierte Betrieb Aus- und Weiterbildungsprogramme zum Thema Industrie-4.0.” Auch wir beobachten in den Unternehmen momentan eher Kürzungen der Personalentwicklungsbudgets. Dabei müssten die Unternehmen genau jetzt anfangen, in die Mitarbeiter zu investieren.

Lebenslanges Lernen darf keine leere Floskel bleiben, sondern die Unternehmen müssen sich ernsthaft damit auseinander setzen, welche Fähigkeiten und Kompetenzen ihnen in Zukunft ihre unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit sichern.  Noch können Unternehmen nämlich den Wandel so gestalten, dass sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorbereiten und mitnehmen können.

Was wäre Ihre Empfehlung, wie die Unternehmen diesen Wandel am besten begegnen bzw. einläuten?

Es ist wichtig zu verstehen, dass die technische Revolution nur eine Seite der Medaille ist. Die andere Seite ist die Wertschöpfungssicherung durch die Menschen. Grundsätzlich halte ich es für wichtig, genau an der Stelle nicht wegzuschauen. Wir tendieren in Deutschland dazu, Veränderungen als Gefahr und nicht als Chance zu betrachten.

Wir möchten die 100%-ige Sicherheit und haben Angst, Fehler zu machen. Es ist aus meiner Sicht bedeutend, sich klar zu machen, dass jeder Transformationsprozess das Potenzial hat, prinzipiell jeden Menschen und jedes Unternehmen zum Verlierer zu machen. Wenn sich Unternehmen das verinnerlichen, können sie hinschauen, analysieren und sich folgende Kernfrage stellen:

  • Was müssen wir tun, damit wir diesen Veränderungsprozess nicht verlieren?
  • Wie müssen wir unser Unternehmen positionieren, damit wir nicht Opfer, sondern im besten Fall sogar Gestalter dieses Wandels werden?
  • Und was können und müssen wir tun, um unsere Belegschaft auf diese Veränderung vorzubereiten?

Das Anlagevermögen der Zukunft sind nicht Maschinen, Roboter oder Software-Programme, sondern die Menschen, die sie bedienen, weiter entwickeln und kreativ verwerten. (Weiter-)Bildung wird im kommenden Veränderungsprozess zu einer entscheidenden Schlüsselfunktion, wenn es um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen geht.

Trotzdem zeigen Umfragen, dass Weiterbildung in kaum einem EU-Land so vernachlässigt wird, wie in Deutschland. „Lebenslanges Lernen“ ist für viele Menschen und Unternehmen nach wie vor nicht mehr als eine Phrase – und das wird zunehmend gefährlich!

Welchen Kenntnisse und Fähigkeiten werden aus Ihrer Sicht in der Arbeitswelt 4.0 benötigt?

Genau das beschreibe ich unter dem Begriff „Futability®“. Darunter verstehe ich die Fähigkeit, den Veränderungen und Herausforderungen der Zukunft begegnen zu können. Das bedeutet, dass Menschen lernen müssen, gedanklich mobil zu bleiben. Die Arbeitswelt wird sich radikal verändern und das können Menschen nur dann ertragen und gesund mitgestalten, wenn sie in der Lage sind, starke Ankerpunkte zu bilden. Das kann und muss das Bewusstsein über die eigenen Kompetenzen, Fähigkeiten und Stärken sein, die sie – stärker als bisher – in immer neuen Business-Modellen werden anwenden müssen.

Das bedeutet in der Konsequenz aber auch, dass Lernen ebenso wie das bewusste Ver-Lernen von Wissen eine der wichtigsten und zukunftssichernden Tätigkeiten der Menschen werden wird. In einer digitalisierten Welt, in der die technische Entwicklung rasanter als bisher voran schreiten wird und Roboter zunehmend in menschliche Arbeitsbereiche eindringen, werden wir uns daran gewöhnen müssen, unsere Berufe und Tätigkeiten immer wieder neu zu definieren.

Dazu brauchen Menschen Neugier, Risikofreude und sicherlich an vielen Stellen auch eine Rückbesinnung auf ein Pionier-Dasein. Die Veränderungen werden so radikal, dass niemand sagen kann, wie das Endergebnis aussehen wird. In einer vollautomatisierten Welt haben wir noch nie gearbeitet und in einer alternden Gesellschaft noch nie gelebt.

Wir müssen daher lernen, mit Ungewissheiten leben zu können. Und dazu brauchen wir als Kernkompetenzen Vertrauen (in uns, aber auch in die Systeme, in denen wir leben) und Kreativität, um uns immer wieder anpassen zu können. Wissen und Können, Kooperationsbereitschaft und die Fähigkeit, Wissen kreativ zu verbinden, Pioniergeist, Handlungswille, Empathie und die Bereitschaft die individuelle und unternehmerische schöpferische Schaffenskraft (wieder) zu entdecken, werden zu elementaren Kompetenzen der Zukunft.

Was müssen Unternehmen tun, um die Bildungslücken kurzfristig zu schließen?

Ich glaube, dass sich jedes Unternehmen sehr individuell Gedanken darüber machen muss, welche Kompetenzen in der Belegschaft vorhanden sind und in Zukunft vorhanden sein müssen. Wichtig ist aber auch, ein eigenes Demografie-Management zu etablieren, damit Klarheit darüber herrscht, welche Kompetenzen durch verrentete Mitarbeiter ggf. in Zukunft wegfallen und kompensiert werden müssen. Für viele wird es aus finanzieller Sicht es nicht möglich sein, komplette Belegschaften weiterzubilden. Daher sollte sich jedes Unternehmen individuell Gedanken darüber machen, welche „Bildungs-Cluster“ firmenintern Sinn machen.

Wer kann wem Wissen vermitteln? Wie kann Bildung, Wissen und Know-how in den Unternehmen sichtbar gemacht, geteilt und kooperativ verarbeitet werden? Das sind Fragestellungen, mit denen sich die wenigsten Unternehmen bisher auseinander setzen, die aber notwendig werden, wenn es darum geht, die Menschen auf Industrie 4.0 und eine veränderte Arbeits- und Wirtschaftswelt vorzubereiten – und ihnen die Angst vor diesem Wandel zu nehmen.

Ist unser Bildungssystem heute darauf bereits vorbereitet, was muss sich ändern?

Ich habe einen 11-jährigen Sohn, der in einem internationalen Schulsystem unterrichtet wird. An dieser Schule wird Teamarbeit, kooperative Wissensvernetzung, Research und das Fragenstellen schon vom Kindergarten an aktiv und spielerisch trainiert. Das sind elementare Kompetenzen, die wir in der Arbeitswelt der Zukunft brauchen.

Diese Kompetenzen werden aber nicht flächendeckend im deutschen Schul- und Bildungssystem vermittelt. Im Gegenteil. Die Umstellung auf Bachelor- und Master-Abschlüsse an den Hochschulen war aus meiner Sicht die strategisch dümmste Bildungsentscheidung, die getroffen werden konnte.

Auch die Verkürzung von 13 auf 12 Schuljahre ist ein kompletter Irrsinn, der teilweise ja auch schon wieder revidiert wird. Als in diesem Fall außenstehende Beobachterin bekomme ich den Eindruck, dass hier nicht nur auf Kosten der Kinder, sondern auch auf Kosten unserer Zukunft ein riesiges Versuchslabor implementiert wurde, dem kein strategisches Versuchskonzept zugrunde liegt, sondern in dem durch „Try and Error“ experimentiert und sinnfrei herumlaboriert wird.

Von einem System, das Spielraum auch für die Persönlichkeitsentwicklung eines einzelnen ließ, haben wir erfolgreich ein verschultes System implementiert, in dem im Schnellverfahren Wissen eingepaukt wird. Kooperatives Arbeiten, Team- und Kommunikationskompetenzen, Persönlichkeitsentwicklung und Kreativität können dabei nur auf der Strecke bleiben – und sie tun es auch!

Bildung in Deutschland funktioniert nach Darwins Prinzip „Survival of the fittest“. Das ist der helle Wahnsinn in einer alternden Gesellschaft, in der die Fachkräfte fehlen und in der wir mündige, selbstbewusste und starke Persönlichkeiten brauchen, um diesen Wandel gestalten zu können.

Was sich ändern muss? Wir brauchen aus meiner Sicht ein bundesweit einheitliches Schulsystem. Wir brauchen klare Visionen, mit welchen Kompetenzen unsere Kinder die Schul- und Ausbildungssysteme verlassen sollen. Wir müssen endlich eine konstruktive Debatte darüber führen, welche Kompetenzen in Zukunft gebraucht werden und wie diese Kompetenzen in vernünftige, pragmatische und praxisrelevante Bildungskonzepte integriert werden können. Schulen, die das sehr erfolgreich umsetzen, gibt es bereits. Auch hier wäre ein kooperatives von- und miteinander Lernen sehr erstrebenswert.

Wie beschreiben Sie in Bezug auf die Anforderungen die junge Generation Y die nun zunehmend ins Berufsleben einsteigt?

Ich habe die große Hoffnung, dass die Generation Y den Wandel nicht nur begleiten, sondern auch aktiv mitgestalten wird. Die Gen Ys sind mit dem Internet aufgewachsen, sie haben einen Großteil der Alltagstechnik vollumfänglich in ihr Leben integriert und in sehr vielen Fällen eine hohe Adaptionsfähigkeit bewiesen, was die Schnelllebigkeit unserer Lebenswelt angeht. Sie sind es gewohnt, virtuell und global zu kommunizieren. Sie kennen und verlangen kooperatives Miteinander auf Augenhöhe. Die Generation Y vertritt die Zeit, in der wir heute leben – sie ist folglich elementar für den Wandel, vor dem wir stehen.

Sind Unternehmen und Personal-Abteilungen auf die junge Generation Y heute bereits vorbereitet?

Mein Eindruck ist: Theoretisch ja, praktisch jein. Wie das in vielen Fällen in Deutschland üblich ist, so wird auch hier viel diskutiert, aber wenig pragmatisch angegangen. Ich habe auf einigen Veranstaltungen schon für Verständnis und Offenheit für die Generation Y geworben. Das Interesse zu lernen und zu verstehen ist da, aber es siegt doch nur zu oft der Impuls des „Ja, aber….“.

Sich mit den Wünschen und Bedürfnissen der Generation Y auseinander zu setzen, muss Unternehmen zwangsläufig dahin bringen, die eigene Unternehmens- und Führungskultur zu hinterfragen – und hier fehlt die Bereitschaft sehr häufig. Weniger in den Personalabteilungen, sondern vielmehr auf Geschäftsführungs- und Top-Management-Ebene.

Wenn jedoch hier die Einsicht der Veränderung fehlt, dann wird sich in den Unternehmen insgesamt wenig bewegen. Das betrifft aber nicht nur das Thema Generation Y, sondern auch die Implementierung von Diversity-, Innovations- und Fehlerkulturen. Die Bereitschaft zur Veränderung erfolgt bei uns nur durch entsprechend große Schmerzen – und noch leiden viele Unternehmen nicht genug.

Wie passt die alte Vorgängergeneration X mit der jungen Generation Y zusammen?

Ich denke, sie ergänzen sich hervorragend. Beide bringen unterschiedliche Erfahrungen aus den jeweils unterschiedlichen „Zeitepochen“ mit, in denen sie aufgewachsen sind. Da mit dem Thema „Industrie 4.0“ letztendlich auch zwei unterschiedliche „Zeitepochen“ verschmelzen – Industrie und Informationstechnologie mergen erstmalig vollumfänglich – kann die Kooperation von Generation X und Y den Veränderungsprozess nicht nur spannend gestalten, sondern durchaus auch beschleunigen.

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Im nachfolgenden Interview wurde mit Melanie Vogel von der Agentur ohne Namen das Thema Arbeitswelt 4.0 und die anstehenden Veränderungen beleuchtet.
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//Analyst//Blogger//Keynote Speaker// zu den Fokusthemen #Industrie40, #IoT und #Digitalisierung.Herzlich willkommen auf meinem Ingenieurversteher-Blog. Hier schreibt ein echter, aber nicht ein typischer Ingenieur.Nach einer soliden Ausbildung bei Siemens zum Feinmechaniker habe ich das Abitur nachgeholt und Maschinenbau studiert. Der Schwerpunkt Informatik im Hauptstudium war wohl der ausschlaggebende Grund, dass es mich in die Software-Industrie gezogen hat wo ich heute noch immer aktiv unterwegs bin. Für die Funktionen Vertrieb, Marketing und Produktmanagement habe ich mich meine Leidenschaft entdeckt – sicherlich nicht immer typisch für einen Ingenieur.Im Rahmen meiner Diplomarbeit haben mich Themen wie „Computer Integrated Manufacturing (CIM)“ beschäftigt. Viele Aspekte sind davon heute umgesetzt. Mit der Digitalisierung unserer Gesellschaft allgemein sowie dem Einzug des Internets in die Produktion stehen wir vor großen Herausforderungen, die uns langfristig intensiv beschäftigen werden. Der klassische Ingenieur wird nun mit völlig neuen Themengebieten konfrontiert.Das war u.a. die Motivation für diesen Blog, die Themenbereiche Industrie 4.0 und Digitalisierung aufzugreifen und regelmäßig darüber zu schreiben – leicht verständlich und nicht technisch tief. Gerade aus diesem Zusammenhang hat sich die Marke „Ingenieurversteher“ entwickelt. Ingenieure sind in der Regel Künstler mit einem sehr tiefen technischen Verständnis. Oft sind sie allerdings nicht in der Lage, technisch komplexe Zusammenhänge leicht verständlich einer Zielgruppe zu vermitteln, die nicht über dieses tiefe technische Wissen verfügt. Um Ideen und Innovationen zu vermarkten, müssen diese in eine leicht verständliche Sprache übersetzt werden. Mit einer Vorliebe für analytisches und strukturiertes Recherchieren , der Leidenschaft für das Schreiben und der Freude am Präsentieren ist die Idee vom „Ingenieurversteher“ entstanden.

1 Kommentar

  1. Hat dies auf FUTABILITY® rebloggt und kommentierte:
    Wenn Kollege Roboter Normalität wird, müssen alle Beteiligten der verschiedenen Produktionsketten lernen, mit ihm zu kommunizieren und zwar so, dass keine Produktivitätsverluste entstehen, sondern dass automatisierte Roboter-Tätigkeiten Hand-in-Hand gehen mit denen der menschlichen Arbeiter. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird es zukünftig darauf ankommen, stärker als bisher in vernetzten Dimensionen denken zu können. Fachbereichsübergreifendes Arbeiten wird zunehmen, wenn Mensch und Maschine die Kooperation eingehen.

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