Pater Anselm im Interview zu Werten, Management und dem Digitalen Wandel

[Blogtitel] Pater Anselm im Interview zu Werten, Management und dem Digitalen Wandel [Beschreibung]In dem Interview nimmt Pater Anselm Grün aus dem Kloster Münsterschwarzach zu aktuellen Themen rund um Werte, Management und dem Digtialen Wandel Stellung. [Bildquelle] Vier-Türme-Verlag
[Bildquelle] ©Andrea Göppel/Vier-Türme-Verlag

In dem Interview nimmt Pater Anselm aus dem Kloster Münsterschwarzach zu aktuellen Themen rund um Werte, Management und dem Digitalen Wandel Stellung.

Menschenorientiert und sinnhaft Mitarbeiter führen wie bei Upstalsboom – ist das ein Einzelfall?

Es gibt in deutschen Unternehmen zwei Richtungen. Die einen, die nur auf die Zahlen und äußere Fakten setzen. Aber es gibt auch eine breite Bewegung in eine andere Richtung, wo der Mensch im Mittelpunkt steht. Bodo Janssen ist hier mit Uptalsboom ein sehr schönes Beispiel. Die Unternehmen erkennen immer mehr, dass die reine Fokussierung auf Zahlen nicht mehr der richtige Weg ist. Wir benötigen mehr eine menschliche Form des Führens. Diese Form ist auf Dauer auf jedem Fall auch effektiver.

Die Zeit, in der Menschen durch Kennzahlen ausgebeutet worden sind, wird hoffentlich bald der Vergangenheit angehören. Wir müssen beim Menschen ansetzen. Der benediktinische Ansatz besagt, Menschen führen heißt Leben im Menschen zu wecken. Wenn ich dieses Leben im Menschen wecke, dann haben die diese mehr Spaß an der Arbeit, identifizieren sich mehr mit der Aufgabe, dem Unternehmen und sind weniger krank. Daher ist dieser Ansatz deutlich effektiver.

Wie sehen Sie in Bezug auf die Unternehmenswerte die Entwicklungen bei Volkswagen?

In meinen Vorträgen betone ich immer, dass Werte Unternehmen wertvoll machen. Leider hat Volkswagen nur auf den Erfolg geachtet und dabei die Werte missachtet. Das Unternehmen dürfte das bereut haben, denn der gute Ruf ist arg beschädigt. Ein wichtiger Wert ist die Liebe – das klingt zunächst recht spirituell. Aber Liebe heißt auch ganz einfach Verbundenheit. Interessanterweise entsteht dort, wo Verbundenheit besteht, Kreativität. Bestes Beispiel dafür sind Kinder und deren kreatives Potential, wenn Verbundenheit mit den Eltern besteht. Bei Volkswagen herrschte ein Klima der Angst. Dabei sorgt Angst für eine Isolierung. So entsteht schnell Betrug – anstelle von Kreativität. An dieser Stelle sind Unternehmenswerte, die eher für Kreativität statt Betrug sorgen, die bessere Wahl.

Die Deutsche Bank glänzt auch nicht durch besondere Unternehmenswerte – oder?

Ich bin zu wenig in das Thema involviert. Allerdings kann ich sagen, dass mich als Außenstehenden die permanenten Umstrukturierungen berührt haben. Die Veränderungswut war nicht zum Segen des Unternehmens. An dieser Stelle unterscheide ich gerne zwischen Veränderung und Verwandlung. Die Verwandlung ist eher ein Verbesserungsprozess, in dem man das Erreichte wertschätzt und sich weiter entwickelt. Mit der Veränderungswut der Deutschen Bank musste sich jeder beweisen. Als Folge sind die Mitarbeiter unzufriedener als je zuvor, denn jede Veränderung bedeutet Unsicherheit. Nicht immer war bei der Deutschen Bank eine klare Linie erkennbar.

Es geht aber auch anders – was sagen Sie zu BMW?

In meinen Gesprächen mit dem Vorstand von BMW habe ich gemerkt, dass das Unternehmen versucht diese Werte aktiv zu leben. Ich denke schon, dass „Freude am Fahren“ ein gut gewählter Slogan ist und die Mitarbeiter gerne bei BMW arbeiten. Sicherlich kann man bei so einem großen Unternehmen wie BMW die Botschaft nicht in die Tiefen aller Herzen der Mitarbeiter transportieren. Aber ein Bild kann in einem Unternehmen einen wichtigen Beitrag leisten und viel verwandeln, anstelle immer nur moralische Forderungen zu stellen. Beim Vertrauen besteht die Gefahr, dass wir etwas vormachen, was wir gar nicht haben. Vertrauen muss immer von mir ausgehen und Vertrauen kann man nicht einfordern. Freude ist kein Vorwurf. Freude kann man vermitteln – und steckt an.

Corporate Happiness – eine neue Säule der Corporate Identity?

Zunächst heißt Glück nicht, sich immer nur wohl zu fühlen. Glück heißt vielmehr, im Einklang mit sich selber zu sein. Glück heißt auch Hingabe – für die Arbeit, für die Menschen. Daher ist Glück nicht etwas egoistisches, was ich nur für mich haben möchte, ohne dass es den anderen zu Teil wird. Glück entsteht dort, wo das Leben fließt, es aufblüht und zum Segen für die Anderen wird. Ich denke, dass es ein wichtiger Aspekt ist, wenn die Menschen gerne in einer Firma arbeiten und die Arbeit sie glücklich macht. Die Arbeit macht die Menschen aber nur dann glücklich, wenn sie als Menschen geachtet werden und im Einklang mit sich selbst und den eigenen Bildern sind.

Was raten Sie Führungskräften, die mehr auf Kennzahlen als auf Menschen fokussiert sind?

Ich spreche zunächst nicht darüber, dass die Menschen glücklich sein sollen. Vielmehr vermittle ich die Wichtigkeit, dass die Mitarbeiter gerne arbeiten. Wenn wir uns nur auf die Kennzahlen fokussieren, dann pressen wir die Menschen aus. Damit schaden wir den Menschen und am Ende des Tages auch der Firma. Wir dürfen nicht bei den Zahlen anfangen – wir müssen bei den Menschen anfangen. Natürlich müssen die Zahlen stimmen. Aber wir müssen uns hier und da Fragen über die Kennzahlen stellen und ob es Sinn macht, jedes Jahr fortlaufend zu wachsen. Oftmals frage ich Manager, warum das so ist, permanent zu wachsen und zu optimieren. Nicht selten blicke ich dann in fragende Gesichter und erhalte nicht immer eine Antwort.

Wie muss sich unser Bildungssystem verändern?

Wir laufen heutzutage Gefahr die Schule zu verzwecken, damit die Kinder möglichst schnell viele Fähigkeiten erlangen, um in der Industrie erfolgreich zu sein. Aber genau das ist der falsche Weg. Bildung kommt von Bildern. Platon sagt, gebildet ist nicht der, der viel weiß, sondern der, der gute Bilder in sich trägt. Die jungen Menschen benötigen gute Bilder in sich, damit sie ,ja‘ sagen zum Leben und mit ihrer eigenen Kraft in Berührung kommen. In unserer Schule ist es schon ganz wichtig, dass sie gebildet werden und nicht einfach nur irgendwelche Inhalte vermittelt bekommen. Vor allem ist es wichtig, eine menschliche Bildung zu erhalten.

Wie funktioniert die Gemeinschaft im Kloster?

Gemeinschaft ist für uns elementar wichtig. Wir suchen gemeinsam nach Gott, beten gemeinsam, essen gemeinsam und erleben uns gemeinsam. Die Gemeinschaft ist auf der einen Seite etwas, was uns lebendig hält, wo man sich nicht verstecken und auch nicht isolieren kann. Die Gemeinschaft ist etwas, was trägt und Energie spendet. Natürlich gibt es auch Momente, an denen man sich mit der Gemeinschaft reibt. Aber das ist ja auch eine positive Herausforderung, sich selber kennenzulernen. Aber die Gemeinschaft, die einen trägt, gibt Energie. Das ist immer effektiver, als wenn nur der Einzelne etwas tut. Das gemeinsame Tun ist auf Dauer erfolgreicher und nachhaltiger.

Was sagen Sie zur heutigen digitalen Kommunikation?

Wenn man nur noch über virtuelle Kanäle kommuniziert, dann schadet es dem Menschen. Wir brauchen die Begegnung. Zur Begegnung gehören die Stimme, das Gesicht und die Ausstrahlung. Gerade die Ausstrahlung kann man nicht durch reine Worte ersetzen. Ich erlebe viele Firmen, in denen die Kommunikation mittels Social Media schlicht überzogen wird. Einige Firmen merken auch, dass sie eine Askese benötigen. Das heißt nicht, dass wir die neuen Werkzeuge abschaffen sollen.

Aber wir benötigen gute Regeln im Umgang mit diesen Werkzeugen, um uns nicht von diesen beherrschen zu lassen. In vielen Unternehmen werden viele unsinnige Rundmails versendet, die in Summe ein hohes Arbeitsvolumen generieren, alles zu lesen. Die direkte Kommunikation ist deutlich klarer und effektiver als das Schreiben. Das Schreiben kann man sehr schnell falsch deuten. Im Gespräch dagegen erkennt man Emotionen, kann entsprechend reagieren und Vertrauen bilden.

Wie lösen Sie Konflikte?

Wir versuchen miteinander zu sprechen. Wir diskutieren miteinander. Eine Gemeinschaft kann nur dann leben, wenn sie Geduld hat. Das bedeutet, die körperlichen und seelischen Schwächen der Mitbrüder mit zu tragen. Man kann nicht alle Probleme lösen. Daher benötigt es eine gemeinsame Klammer und dann können manche Probleme relativieren. Ich muss nicht jeden Mitbruder gleichmachen wie mich.

Was verändert die junge Generation Y und Z?

Ich denke, dass junge Menschen immer eine herausfordernde Funktion für die Gesellschaft. Junge Leute stellen vieles zu Recht in Frage, das war schon bei der 68iger Generation so. Die heutige junge Generation legt auf alle Fälle Wert auf das Leben – dass man lebenswert leben kann, in der Familie, in der Partnerschaft und im Job. Das sind viele gute Aspekte. Aber ich erlebe auch, dass junge Menschen manchmal Angst haben, ins Leben zu gehen. Es macht den Anschein, dass sie perfekt sein wollen. Nach der ersten kommt dann oftmals noch die zweite Ausbildung. Das sieht so aus, als hätten sie Angst, nicht gut genug zu sein. Aber Leben heißt auch Mut zu haben, Fehler zu machen. Ein Leben ohne Fehler und Verletzungen gibt es nicht.

Warum müssen sich Führungskräfte selbst führen können?

Sich selbst führen heißt zu nächst sich selbst kennenlernen. Nur wenn eine Führungskraft sich selbst kennt und mit sich im Einklang ist, dann gehen von ihm gute Impulse aus. Menschen die sich nicht selber kennen, werden Eigenschaften, die sie bei sich selbst nicht wahrnehmen, auf Ihre Mitarbeiter projizieren. Vertrauen kann man beispielsweise einfordern. Aber ob Vertrauen von mir ausgeht, hängt davon ab, ob ich mir selbst traue, ob ich mich selbst kennengelernt habe. Nur der, der sich selbst traut und sich selbst kennengelernt hat, kann auch Vertrauen vermitteln. Ich kenne viele Führungskräfte, die die richtigen Instrumente kennen. Aber wenn von ihnen Misstrauen ausgeht, wird das gute Wollen pervertiert.

Wie kann sich eine Führungskraft selber kennenlernen?

Sich selbst kennenlernen hat etwas mit Stille und Innehalten zu tun. Hierzu müssen sich Führungskräfte auch Fragen stellen – stimmt mein Leben, bin ich in Einklang mit mir? Als Führungskraft reagiere ich auf Mitarbeiter. Diese Reaktionen gilt es genau zu hinterfragen. Reagiere ich beispielsweise misstrauisch, dann ist das ein wichtiger Spiegel. Hierzu muss ich in mich selbst hineinschauen und fragen, woher dieses Misstrauen kommt. Daher ist es wichtig, immer bestehende Beziehungs- und Reaktionsmuster zu hinterfragen. Bei der Beantwortung der Fragen gilt es ehrlich zu sein, um Herauszufinden, warum ich so in bestimmten Situationen reagiere.

Was machen Führungskräfte, wenn Sie Hilfe benötigen?

Es ist sinnvoll, wenn Führungskräfte mit anderen Menschen darüber sprechen. Das kann ein Freund oder der Partner sein. Manchmal ist es aber auch sinnvoll, einen Seelsorger oder Coach zu haben, mit dem ich mein Handeln reflektieren kann. Ich denke nicht, dass man ständig eine Begleitung benötigt. Aber in Situationen, in denen man sich unsicher ist, nicht klar fühlt oder nicht mehr durchblickt, macht das durchaus Sinn.

Wie wichtig sind Ruhe und Rituale?

Viele Menschen sind gehetzt. Der Ursprung von Hetze liegt im Hass. Wer gehetzt ist, der hasst sich selbst. Daher sollte man sich fragen, ob man sich selbst hasst. Jemand der gehetzt ist, wird im Unternehmen für kein gutes Klima sorgen. Gerade wenn wir viel für andere tun, dann müssen wir auch viel für uns selbst tun. Viele Menschen wollen zur Ruhe kommen. Wenn sie dann zur Ruhe kommen, werden sie allerdings schnell unruhig, weil sie die eigene Wahrheit nicht anschauen wollen.

Nur wenn ich glaube, dass alles in mir sein darf, wenn ich von Gott so angenommen bin wie ich bin, dann kann ich meiner eigenen Wahrheit ins Auge schauen. Dazu ist es wichtig, jeden Tag kleine Rituale zu haben, in denen ich mich spüre. Viele sagen mir immer, dass sie keine Zeit hätten. Man muss sich aber nicht extra Zeit nehmen. Man bestimmte bestehende Abläufe einfach anders, bewusster und intensiver gestalten. Das kann mit dem morgendlichen Aufstehen beginnen, in dem man achtsamer in den neuen Tag startet. Es benötigt nicht mehr Zeit – es benötigt nur andere Gedanken mit denen ich aufstehe.

Wie wichtig sind Strukturen und Disziplin?

Unser Tagesablauf ist kein hartes Raster – eher ein guter Rhythmus. Mit einem guten Rhythmus kann man effektiver und nachhaltiger arbeiten. Dieser Rhythmus tut der Seele gut – beten, arbeiten, Stille, ausruhen. Natürlich gibt es auch mal Widerstände. Hildegard von Bingen sagt, Disziplin ist die Kunst, sich immer freuen zu können. Disziplin heißt, dass ich mein Leben selber forme und in die Hand nehme. Diese Struktur hält auf jeden Fall lebendig und tut gut.

Wie begegnen Sie den Ängsten der Menschen vor dem Digitalen Wandel?

Grundsätzlich rate ich den Menschen, Ihr Leben selber in die Hand zu nehmen. Es macht keinen Sinn, vor dem digitalen Wandel wie das Kaninchen vor der Schlange in Schockstarre zu verharren. Bildung ist ein Schlüssel, dem Wandel erfolgreich zu begegnen. Dazu bedarf es allerdings eine Form von Beweglichkeit, sich auf den Wandel auch einzulassen, ihn aktiv anzunehmen. Somit sollte es dann möglich sein, auch zukünftig eine Arbeit zu finden.

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Pater Anselm im Interview zu Werten, Management und dem Digitalen Wandel
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Pater Anselm im Interview zu Werten, Management und dem Digitalen Wandel
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In dem Interview nimmt Pater Anselm aus dem Kloster Münsterschwarzach zu aktuellen Themen rund um Werte, Management und Wandel Stellung.
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//Analyst//Blogger//Keynote Speaker// zu den Fokusthemen #Industrie40, #IoT und #Digitalisierung.Herzlich willkommen auf meinem Ingenieurversteher-Blog. Hier schreibt ein echter, aber nicht ein typischer Ingenieur.Nach einer soliden Ausbildung bei Siemens zum Feinmechaniker habe ich das Abitur nachgeholt und Maschinenbau studiert. Der Schwerpunkt Informatik im Hauptstudium war wohl der ausschlaggebende Grund, dass es mich in die Software-Industrie gezogen hat wo ich heute noch immer aktiv unterwegs bin. Für die Funktionen Vertrieb, Marketing und Produktmanagement habe ich mich meine Leidenschaft entdeckt – sicherlich nicht immer typisch für einen Ingenieur.Im Rahmen meiner Diplomarbeit haben mich Themen wie „Computer Integrated Manufacturing (CIM)“ beschäftigt. Viele Aspekte sind davon heute umgesetzt. Mit der Digitalisierung unserer Gesellschaft allgemein sowie dem Einzug des Internets in die Produktion stehen wir vor großen Herausforderungen, die uns langfristig intensiv beschäftigen werden. Der klassische Ingenieur wird nun mit völlig neuen Themengebieten konfrontiert.Das war u.a. die Motivation für diesen Blog, die Themenbereiche Industrie 4.0 und Digitalisierung aufzugreifen und regelmäßig darüber zu schreiben – leicht verständlich und nicht technisch tief. Gerade aus diesem Zusammenhang hat sich die Marke „Ingenieurversteher“ entwickelt. Ingenieure sind in der Regel Künstler mit einem sehr tiefen technischen Verständnis. Oft sind sie allerdings nicht in der Lage, technisch komplexe Zusammenhänge leicht verständlich einer Zielgruppe zu vermitteln, die nicht über dieses tiefe technische Wissen verfügt. Um Ideen und Innovationen zu vermarkten, müssen diese in eine leicht verständliche Sprache übersetzt werden. Mit einer Vorliebe für analytisches und strukturiertes Recherchieren , der Leidenschaft für das Schreiben und der Freude am Präsentieren ist die Idee vom „Ingenieurversteher“ entstanden.